Irgendwann wird aus „der zahlt bestimmt noch“ ein echtes Loch in der Kasse. Konsequentes Nachfassen ist unangenehm und kostet Zeit, deshalb bleibt es oft liegen. Ihr virtueller Rechts-Assistent macht daraus eine Routine mit festen Stufen, die nicht an Ihrem Gedächtnis hängt.
Überfällige Rechnungen kennzeichnet die Plattform täglich, Sie sehen sie im Cockpit und in der Belegliste. Die Mahnstufen legen Sie einmal fest: Zahlungserinnerung, erste und zweite Mahnung sind vorbelegt, bis zu fünf Stufen mit eigenem Text, Zahlungsfrist und Mahngebühr. Jede Stufe erzeugen Sie mit einem Klick, als Brief zum Drucken oder als E-Mail mit der Rechnung im Anhang. Jede Erinnerung bleibt unveränderlich am Beleg dokumentiert, mit Wiedervorlage als Aufgabe, und ist die nächste Stufe fällig, meldet die Plattform es Ihnen. Von selbst geht nichts raus, den Klick machen Sie.
Was noch fehlt: Verzugszinsen und die Verzugspauschale berechnet die Plattform noch nicht, die Vorbereitung eines gerichtlichen Mahnbescheids und dokumentierte Ratenzahlungen sind in Planung. Ein Inkassodienst ist das nicht, und rechtlich beraten wir nicht: Die gerichtliche Durchsetzung bleibt Ihnen, Ihrer Anwältin oder Ihrem Anwalt vorbehalten. Testen Sie es kostenlos oder fragen Sie unverbindlich an.