Ein CRM ist nur so gut wie seine Pflege, und genau daran scheitert es: Kontakte veralten, Notizen fehlen, Wiedervorlagen werden überfahren. Am Ende lebt der Vertrieb wieder im Kopf des Chefs. Ihr virtueller Vertriebsmitarbeiter senkt die Hürde, die Kundenkartei aktuell zu halten.
Kunden und Objekte legen Sie oder Okto an, Okto auch mitten im Gespräch: „Leg Bürohaus Nord als Kunden an, Objekt Kastanienallee 12.“ Kundennummern vergibt die Plattform automatisch, und beim Anlegen weist sie auf mögliche Dubletten hin. Jeder Kunde hat seine Ansprechpartner, seinen Ordner in der Ablage und einen Zeitstrahl mit Notizen, E-Mails, Belegen, Abläufen, Aufgaben und Protokollen. Den nächsten Schritt setzen Sie oder Okto als Aufgabe mit Fälligkeit, „Herr Krause wollte im Herbst neu entscheiden“ steht dann im Herbst im Kalender, und ein Filter zeigt, bei wem Nachfassen fällig ist.
Was noch nicht geht: Doppelte Kontakte lassen sich noch nicht zusammenführen, ein bestehendes CRM lässt sich noch nicht importieren oder anbinden, und eine Zusammenfassung der Kundenhistorie vor Terminen kommt noch nicht von selbst. Die Kundenkartei der Plattform ist heute der Ort, an dem Ihr Vertrieb aus dem Kopf in die Kartei wandert. Testen Sie es kostenlos oder fragen Sie unverbindlich an.