Personal ist in vielen Betrieben der größte Kostenblock, und zugleich der am wenigsten ausgewertete. Krankheitstage stehen irgendwo im Kalender, Überstunden in einer Tabelle, und ob die Fluktuation steigt, merkt man erst, wenn schon der Dritte gekündigt hat. Ein Mitarbeiter-Controlling für diese Fragen ist in Planung.
Der Plan: Fehlzeiten, Überstunden, Fluktuation und Urlaubsrückstände als verständliche Kennzahlen aufbereiten und auffällige Entwicklungen markieren. Der Datenschutz gehört von Anfang an dazu: Gesundheitsdaten sind besonders geschützt (Art. 9 DSGVO), deshalb sollen Auswertungen aggregiert erfolgen und Einzelheiten nur Berechtigten zugänglich sein. Einen Termin nennen wir erst, wenn die Funktion fertig ist.
Heute ist das Mitarbeiter-Controlling noch nicht Teil der Plattform, und Fehlzeiten werden dort noch nicht erfasst. Gearbeitete Stunden je Person zeigt aber schon die Zeiterfassung, auch als CSV. Wenn Ihnen die Auswertung wichtig ist, melden Sie Ihr Interesse unverbindlich an, Anfragen bestimmen mit, was wir als Nächstes bauen. Bis dahin hilft der virtuelle Personal-Assistent bei der Einarbeitung, der Personalakte und bei Mitarbeitergesprächen.